Jurgen Kunz

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Interaktive Systeme,Software Entwicklung und Software Ergonomie. von Christian Story,Modemes Software Engineering,Eine Einfuhrung. von Reiner Dumke,Management von Softwareprojekten,Eine EinfDhrung. von Fritz Peter Elzer,Parallele Programmierung,von Thomas Brounl. Vererbung fUr Systementwickler,von Jurgen Kunz,Parallelitat und Transputer.
von Volker Penner,Konzepte und Praxis des Compilerbaus. von Volker Penner,Softwareentwicklung nach MaO,von Reiner Dumke. Objeidorientierte Anwendungsentwicklung, von Klaus Kilberth Guido Gryczan und Heinz Zullighoven. Objektorientierte Programmierung mit Smalltalk,von Sven Tietjen und Edgar Voss. Objeidorientierte Softwaretechnik,von Wolter Hetzel Herzog.
Jurgen Kunz,Vererbung fur,Systementwickler,Grundlagen und Anwendungen. Das in diesem Buch enthaltene Programrn Material ist mit keiner VerpFlichtung oder. Garantie irgendeiner Art verbunden Der Autor und der Verlag ubernehmen inFolgedessen. keine Verantwortung und werden keine daraus Foigende oder sonstige Haftung uber. nehmen die auF irgendeine Art aus der Benutzung dieses Programm Materials oder Teilen. davon entsteht,Aile Rechte vorbehalten, Friedr Vieweg Sohn Verlagsgesellschaft mbH Braunschweig Wiesbaden 1995. Der Verlag Vieweg ist ein Unternehmen der Bertelsmann FachinFormation GmbH. Das Werk einschlieBlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich ge. schUtzt Jede Verwertung auBerhalb der engen Grenzen des Ur. heberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulassig. und straFbar Das gilt insbesondere Fur VervielFaltigungen Ober. setzungen MikroverFilmungen und die Einspeicherung und Ver. arbeitung in elektronischen Systemen,Umschlaggestaltung Klaus Birk Wiesbaden. Gedruckt auF saureFreiem Papier, ISBN 13 978 3 528 05308 6 e ISBN 13 978 3 322 88840 2. 001 10 1007 978 3 322 88840 2, Vor allem im Zusammenhang mit der Objektorientiertheit kommt der Verer.
bung in der Informatik eine stetig wachsende Bedeutung zu Vererbung ist aber. nicht nur ein zentrales Konzept in objektorientierten Programmiersprachen und. Datenbanksystemen sie spielt auch in wichtigen Bereichen der Kiinstlichen In. telligenz eine hervorragende Rolle und wird in Zukunft selbst die relationalen. Datenbanksysteme bereichern, Das Buch will mit dem Schwerpunkt auf der Programmierung die Grundlagen. des Vererbungsgedankens darstellen und sie an reprasentativen Beispielen aus. dem Bereich der Programmiersprachen der Kiinstlichen Intelligenz und Daten. banksysteme illustrieren Es richtet sich sowohl an Entwickler wie an Studierende. denen es ein umfassendes Wissen und ein Gefiihl fiir die Zusammenhange dieses. Gebiets geben solI, Am Entstehen dieses Buchs haben zahlreiche Personen mitgewirkt denen ich an. dieser Stelle danken will, Besonders zu erwahnen ist Herr Prof Dr Guido Moerkotte von ihm stammen. wesentliche Anregungen zum Inhalt und zahlreiche Literaturhinweise Ohne ihn. hatte das Buch nicht in dieser Gestalt entstehen konnen. Die Herren Carl Martin Decker Peter Kiihn Frank Kunz Helmuth Riess und. Roland Wagener haben den Text korrekturgelesen und viele Verbessungsvor. schlage gegeben Herr Carl Martin Decker hat das Buchprojekt besonders intensiv. begleitet und u a verschiedene Compiler Tests durchgefiihrt Herr Frank Kunz. hat neb en seiner Durchlesearbeit die Grafiken erstellt. Mein Dank gilt weiter den Mitarbeitern des Vieweg Verlags die zum Werk. beigetragen haben besonders Herrn Dr Reinald Klockenbusch der durch sein. friihes Vertrauen in die Themenstellung das Buchprojekt ermoglicht hat. Meiner Familie danke ich schlieBlich dafiir daB sie wahrend der Arbeit an. dem Buch meine abwesende Anwesenheit ertragen und mich dabei sogar mit dem. Lebensnotwendigen versorgt hat,Inhaltsverzeichnis,1 Einleitung 1. 1 1 Anwendungsbeispiel 2,1 2 Lesehinweise 4,2 Programmierung 5.
2 1 Voraussetzungen 6, 2 1 1 Prozeduren Blacke Deklarationen und Speicherverwaltung 7. 2 1 2 Abstrakter und konkreter Datentyp 9,2 1 3 Module 13. 2 1 4 Es geht auch anders LISP 15,2 2 Klassen und Vererbung 17. 2 2 1 Klassen 18,2 2 2 Vererbung 24,2 3 Objektorientierte Programmierung 33. 2 3 1 Einbettung in ein Kommunikationsmodell 33,2 3 2 Etwas Wasser im Wein 34.
2 3 3 Objektorientierte Analyse und Entwurf 35,2 3 4 Ein unterschiedlicher Programmablauf 36. 2 4 Subklassen und Subtypen 38,2 4 1 Problemstellung 38. 2 4 2 Was ist eigentlich ein Subtyp 40,2 4 3 Hilfen durch die Programmiersprache 42. 2 5 Module verteilte Objekte und Wiederverwendung 45. 2 5 1 Klassen und Vererbung versus Module 46,2 5 2 Wiederverwendung 48. 2 5 3 Verteilte Objekte 51,2 6 Zusammenfassung 53,2 6 1 Einleitend genannte Ziele 54.
3 Programmiersprachen 56,3 1 Simula 56,3 1 1 Entstehung von Simula 56. 3 1 2 Das imperative Erbe 57,3 1 3 Klassen in Simula 58. 3 1 4 Vererbung 63,3 1 5 Der Zugriff auf das richtige Attribut 68. 3 1 6 Entwicklungsumgebung 72,3 1 7 Bedeutung von Simula 72. 3 2 Smalltalk 74, 3 2 1 Der objektorientierte Ansatz zur Beherrschung des Systems 74.
3 2 2 Metaklassen 80,3 2 3 Entwicklungsumgebung 86. 3 2 4 Bedeutung von Smalltalk 91,3 3 1 Die Basis C 93. 3 3 2 Klassen und Instanzen 95,3 3 3 Vererbung 100. 3 3 4 Schutz vor den abgeleiteten Klassen 105,3 3 5 Auf welches Element wird zugegriffen 109. 3 3 6 Aufiosung von Mehrdeutigkeiten bei multipler Vererbung 112. 3 3 7 Entwicklungsumgebung 115,3 3 8 Bedeutung von C 119.
3 4 Eiffel 120, 3 4 1 Mit allen Stufen zum objektbasierten Gluck 120. 3 4 2 Klassen und Instanzen 122,3 4 3 Was alles vererbt wird 131. 3 4 4 Konformitat von Typen und Redefinition von Merkmalen 135. 3 4 5 Konfiiktaufiosung bei multipler Vererbung 141. 3 4 6 Entwicklungsumgebung 144,3 4 7 Bedeutung von Eiffel 146. 3 5 Zusammenfassung 147, 3 5 1 Unterschiedliche Vererbung in unterschiedlichen Sprachen 147. 3 5 2 Trends 149,VIJl Inhaltsverzeichnis,4 K iinstliche Intelligenz 151.
4 1 Semantische Netze 153,4 1 1 Urspriinge der Semantischen Netze 154. 4 1 2 Realisierung eines derartigen Netzes 155, 4 1 3 Weitere Entwicklung der Semantischen Netze 157. 4 2 Frames 159,4 2 1 Ursprung der Frames 159,4 2 2 Rechnerdarstellung 160. 4 2 3 Vererbung bei Frames 161,4 2 4 Weitere Entwicklung 162. 4 3 Logik 163,4 3 1 Eigenschaften der Logik 164,4 3 2 Vererbung in der Pradikatenlogik 165.
4 3 3 Probleme mit der Pradikatenlogik 167,4 3 4 Nichtmonotones Schlieflen 168. 4 3 5 Eine wissenschaftliche Diskussion 169,4 3 6 Umsetzung auf dem Rechner 172. 4 4 KL ONE 174,4 4 1 Die Ebene der Vererbung 174,4 4 2 Konzepte und Rollen 175. 4 4 3 Vererbung bei KL ONE 176,4 4 4 Weitere Entwicklung 178. 4 5 KEE 179,4 5 1 Uniiberschaubar viele Moglichkeiten 179.
4 5 2 Der Aufbau von Framehierarchien 180,4 5 3 Die verschiedenen Facets eines Slots 181. 4 5 4 Die verschiedenen Moglichkeiten zu erben 184. 4 5 5 Weitere Entwicklung 186,4 6 Zusammenfassung 187. 4 6 1 A hnlichkeiten und Abweichungen 187,4 6 2 Das Thema Wiederverwendung 189. 4 6 3 Trends 190,4 6 4 Einleitend genannte Ziele 191. 4 6 5 Literatur 192,5 Datenbanksysteme 193,5 1 Merkmale eines Datenbanksystems 196.
5 1 1 Ein und Ausgabe 196,5 1 2 Transaktionen und Sperren 196. 5 1 3 Datenworterbuch 198,5 1 4 Indizes und Optimierer 198. 5 2 Relationale Datenbanksysteme 199,5 2 1 Grundlage ist eine Tabellenstruktur 199. 5 2 2 Sprache 201,5 2 3 Normalformen 205,5 2 4 Semantische Datenmodelle 207. 5 3 Vererbung und relation ale Datenbanksysteme 209. 5 3 1 Erweiterte Entity Relationship Modelle 209, 5 3 2 Objektorientierte Ansatze beim logischen Entwurf 210.
5 3 3 Nutzung der Datenbank fUr die Wissensreprasentation 211. 5 3 4 Eine grofie Anzahl von Alternativen 213, 5 3 5 Realisierung einer Vererbungsschnittstelle 219. 5 4 Objektorientierte Erweiterungen relationaler Datenbanksysteme 220. 5 4 1 SQL3 220,5 4 2 P o s t g r e s 224,5 5 Objektorientierte Datenbanksysteme 226. 5 5 1 Merkmale eines objektorientierten Datenbanksystems 227. 5 5 2 GemStone 228,5 5 3 GOM 231,5 5 4 Der Standard der ODMG 235. 5 6 Zusammenfassung 238,5 6 1 Literatur 242,Glossar 243. Interaktive Systeme Software Entwicklung und Software Ergonomie von Christian Story Modemes Software Engineering Eine Einfuhrung von Reiner Dumke

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