Alle Abenteuer von Eduard Speck

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John Saxby,Alle Abenteuer von,Eduard Speck,John Saxby. Alle Abenteuer von,Illustrationen,von Wolf Erlbruch. Aus dem Englischen,von Sybil Gr fin Sch nfeldt,Carl Hanser Verlag. Im Schnee 7 Der Neuank mmling 15,Froschkonzert 22 Meister der Maske 32. Der verborgene Schatz 40 Eduard und die Bienen 48,Der Besuch 59 Schlamm 66 Willkomm f r die.
Nachbarn 72 Eduard und die Eicheln 80,Die Postkarte 87 Eine Expedition 92. Ein Winterm rchen 99 Der rotseidene Morgenrock 106. Gute Vors tze 117 Wie Eduard Speck fast, einen schweren Unfall erlitt 129 Mag jemand Sahne 137. Untermieter 144 Wie Eduard Speck den Ausblick,genoss 150 Wie Eduard Speck berraschungen. erlebte 158 Der Fall mit den verschwundenen,Eicheln 165 Wie Eduard Speck einen Fischzug. machte 174 Haushaltshilfe 183 Der Rote Baron 192, Eduard Speck und der spanische Tourist 197 Rettung aus.
Seenot 205 Besuch aus dem Weltall 211 K nstlerische. Freiheit 220 Wie Eduard Speck lernte,dass Schweine nicht t nzeln 227. Alles war dick verschneit die Flocken rieselten seit Tagen. vom Himmel und w rden sicher noch lange weiterrieseln. Mutter Scheffel musste Hektor den alten Hofhund alle hal. be Stunde mit dem Besen aus der K che scheuchen wo er. sich zum Trocknen hinter den Ofen verziehen wollte Lang. sam ging ihm die wei e Pracht auf die Nerven, Hadrian der gro e Ackergaul dagegen liebte den Schnee. ers tens weil er so weich unter den Hufen war und zweitens. weil er bei viel Schnee nur wenig zu tun hatte was ihm ber. aus behagte Wie er zum Ochsen Albert sagte Von mir aus. kann s bis n chsten Mittwoch schneien,Warum n chsten Mittwoch fragte Albert. Warum nicht entgegnete Hadrian, Und weil man auf diese Frage keine Antwort zu geben. brauchte nickte Albert nur weise und schwieg, In diesem Augenblick sch ttelte sich ein Ast des Baumes.
unter dem sie standen und best ubte sie mit Schneeflocken. Theodor T Eichkatz meist nur T T genannt obgleich keiner. eine blasse Ahnung hatte was das zweite T bedeuten sollte. lie den Ast unter seinen Spr ngen wippen und keckerte. Also nun sagt doch mal blo Ist das nicht herrlich Lauter. Schnee und immer noch Schnee und sicher noch mehr, Schnee und der Alte tobt und flucht weil er das beknackte. Gatter nicht mehr zukriegt Nachdem er diese sensationelle. Neuigkeit von sich gegeben hatte setzte er davon um sie den. N chsten zu erz hlen Klatsch und Tratsch br hwarm zu. verbreiten das war T Ts Haupt und Lieblingsbesch ftigung. auf dem Scheffelhof, Wenig sp ter gesellte sich Engelchen Butterblume zu. Albert und Hadrian die Jerseykuh mit den gro en braunen. Augen Habt ihr eigentlich Ede irgendwo gesehen fragte. Tiefes Schweigen antwortete ihr, Ehrlich gesagt nein erwiderte Hadrian und versuchte. eine Miene zu ziehen als ob er sich schon seit Tagen um Ede. Albert antwortete einfach n h tte er auch nicht, Und wieder entstand eine tiefe gedankenschwere Pause. Meint ihr denn es geht ihm gut fragte Engelchen,But ter blume.
Muss wohl sagte Hadrian,Mmmmm machte Albert, Also ich finde wir sollten mal nachsehen sagte Engel. chen Butterblume fest entschlossen, Ede das h tte wom glich schon eher erkl rt werden sol. len war kein anderer als der stattliche und ber hmte Eduard. Speck vom Scheffelhof ein Schwein von dem einst gesagt. worden war Eduard ist das Ideal von einem Schwein so. sollten alle Schweine sein In Wirklichkeit setzte Eduard sol. che Redensarten zwar selber in die Welt aber seiner Ansicht. nach entsprachen sie nun mal der Wahrheit, Zu seinem Stall stapften nun also Hadrian Albert und. Engelchen Butterblume um nach dem Rechten zu sehen. Hektor der Hofhund schloss sich ihnen an und Gregor der. Kater die beide keine Ahnung hatten wohin es eigent lich. gehen sollte und schlie lich auch TT falls dort etwas tolles. Neues passierte, Hab Ede schon seit Tagen nicht mehr gesehen Seit es. angefangen hat zu schneien sagte Engelchen Butterblume. Hoffentlich geht s ihm gut, Sie pfl gten und w hlten sich durch den Schnee zu Edu.
ards Schweinestall doch da war gar kein Schweinestall. mehr nur Schnee eine Schneedecke eine Schneewehe Pul. verschnee knirschender blendender Schnee Aber eben nur. Also sagte Engelchen Butterblume, Da ert nte ein lautes Geschnatter und Gunther der Gan. ter erschien Besser gesagt Es erschienen seine G nsefrauen. die aus vollem Halse kakelten und spektakelten wie immer. und nur manchmal konnte man Gunthers Kopf erkennen. der sich inmitten des Gewusels nach oben reckte TT wollte. ihm schon die schreckliche Nachricht von Eduards Ver. schwin den berichten doch ehe er loslegen konnte war der. arme Gunther schon wieder weitergedr ngelt worden, Was aber war wirklich los mit Eduard Speck Ganz ein. fach Eduard hatte es nicht gern kalt und sagte sich was jeder. mit so viel Grips wie er ohne viel Kopfzerbrechen kapierte. dass ihm n mlich wenn es weiter so schneite noch geh rig. viel Schnee aufs Stalldach fallen w rde Das war vor drei Ta. gen gewesen und in einer von Bauer Scheffels Scheunen hatte. er auch bald eine mollig warme Ecke entdeckt Den H h. nern die dort eigentlich wohnten hatte das zwar gar nicht. gepasst aber sie mussten ihren Schnabel halten Eduard. mach te es sich im dick sten Heu so gem tlich wie m glich. und wenn er sein eigenes Futter verputzt hatte das ihm Mut. ter Scheffel jeden Morgen brachte fra er auch noch das. H hnerfutter auf was den Hennen noch viel weniger passte. Augenblicklich allerdings langweilte sich Eduard und er. beschloss kurzerhand sich ein bisschen die Pfoten zu vertre. ten und nachzuschauen was sein Stall so ganz ohne ihn. machte Er marschierte los und als er dicht vor seinem Stall. oder jedenfalls in der Gegend angekommen war wo einmal. sein Stall gestanden hatte stellte er zu seinem Erstaunen. fest dass dort fast alle Tiere des Hofes versammelt und tief. ins Gespr ch versunken waren Noch hatte ihn niemand ge. Haben sich drei Tage lang nicht um mich,gek mmert H tte stocksteif erfroren sein k nnen. Das h tte ein Gejammer gegeben Aber w r ihnen,ganz recht geschehen Unter diesen Gedanken und. Vorstellungen setzte sich Eduard stillvergn gt auf seine. Hinterschinken, Es schien bei der Versammlung die allgemeine Ansicht zu.
herrschen dass es das Gescheiteste w re wenn man Eduard. aus seinem versunkenen Stall herausholte und kurz darauf. verfolgte derselbe Eduard voller Schadenfreude wie alle zu. buddeln begannen Er blieb friedlich sitzen schaute zu und. lachte sich immer wieder ins F ustchen, Ach wie er lachte und lachte und wie es auf einmal. Setzt man n mlich ein gut aufgew rmtes fettes Schwein. auf eine Schneedecke die nichts als das d nne Eis auf einem. Teich verh llt und l sst man dieses Schwein lange genug ho. cken und sich vor Schadenfreude hin und her w lzen so kann. man sich der Folgen ziemlich sicher sein Eduard hatte na. t rlich nicht geahnt dass er seinen Beobachtungsposten mit. ten auf dem zugefrorenen Teich bezogen hatte wie h tte er. sich das auch tr umen lassen sollen Der Teich war ebenso. wie sein Stall unter dem Schnee verschwunden, Und nun verschwand Eduard Er sp rte das gr nlich brau. ne Wasser ber sich zusammenschlagen Blasen gluckerten. aus sei ner Schnauze und als er wieder auftauchte keuchend. und kalt da sp rte er abermals das Wasser Ach was es war. nicht kalt es war eisig,Was wolltest du denn im Teich Eduard fragte Engel. chen Butterblume nachdem sie ihn mit vereinten Kr ften. aufs Trockene gezerrt hatten Sie sagte Eduard nicht Ede. Ede wurde Eduard Speck nur genannt wenn er es nicht h. ren konnte, Iiiich wwwollte nur proprobieren ob dadas Eis auch schon. fefest ist antwortete Eduard Man konnte ihn kaum verste. hen so sehr klapperten ihm die Z hne Wawar s nonoch. nicht fuhr er fort da hahahab ich ne Rururunde schwim. men wollen und da seid ihr dadazwischengekommen und. habt euch aufgeregt und mich rausgezogen Wawar wirklich. erfrischend sagte Eduard das einzigartige und brigens. einzige Schwein vom Scheffelhof,Also der stinkt ja vor Undankbarkeit keckerte TT.
Eduard aber trottete in seine Scheune heim und musste. dabei alle naslang von Frostschauern gesch ttelt stehen. blei ben Er wollte nichts mehr als sich ins warme Heu ku. scheln wenn es nach ihm ging bis zum n chsten Sommer. Vielleicht w rde man ihm dann allm hlich die geb hrende. Beachtung schenken und ihn nicht schm hlich im Stich. und halb erfrieren lassen Vielleicht wurde ihm bis dahin so. Alle Abenteuer von Eduard Speck Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf www hanser literaturverlage de John Saxby Alle Abenteuer von Eduard Speck John Saxby Alle Abenteuer von EDUARD SPECK Illustrationen von Wolf Erlbruch Aus dem Englischen von Sybil Gr fin Sch nfeldt Carl Hanser Verlag Inhalt Im Schnee 7 Der Neuank mmling 15 Froschkonzert 22 Meister der Maske 32 Der verborgene Schatz

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